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Grundlagen unserer Arbeit Seit 2001 bieten wir gemeinsam Beratung und Therapie für Paare und Familien an. Wir arbeiten auf der Basis von Gestalttherapie und Systemischer Familientherapie und sind motiviert von den Grundgedanken der Humanistischen Psychologie, nach dem jeder Mensch unterstützt werden kann, den in ihm liegenden Weg zu finden und eigenverantwortlich zu gehen. |
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Als Therapeutenpaar können wir sowohl die männliche als auch die weibliche Sichtweise auf Paar- und Beziehungsprobleme nachvollziehen und verstehen. Unsere eigenen Erfahrungen aus langen Jahren Partnerschaft und Familienleben haben uns den Blick für viele „Klippen“ in Beziehungen geschärft. Diese eigene Erfahrung ist eine wichtige Grundlage und Voraussetzung für unsere Arbeit mit Paaren und Familien. |
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Mögliche Gründe für eine Paartherapie
Wege der Paar- und Familientherapie In unserer Arbeit geht es darum, Paaren, die miteinander in eine Krise geraten sind, mit Hilfe von Gesprächen und Übungen Einblick in ihre Kommunikations- und Verhaltensmuster zu ermöglichen. Voraussetzung für das wechselseitige Verständnis und den Einblick in die Konfliktdynamik der Partner ist ein Rückgriff auf die Entwicklungsgeschichten der beiden in ihren Herkunftsfamilien. Familien funktionieren nach einem feinen, über Generationen hinweg entwickelten System aus Regeln, Kommunikationsmustern, Rollenzuschreibungen, Aufträgen, Bindungen, Bündnisse etc., die im Zusammenleben der Familienmitglieder miteinander gelernt werden, aber meistens unbewusst ablaufen. Innerhalb dieses familiären Regelwerks wurde das Verhalten von Mann und Frau mitgeprägt und hat heute im Positiven wie im Problematischen Auswirkungen auf ihren Umgang miteinander. |
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Voraussetzung für eine Paartherapie ist die Bereitschaft beider Partner, an ihrer Beziehung gemeinsam zu arbeiten. Ist diese Bedingung zunächst nicht gegeben, weil ein Partner unter stärkerem Leidensdruck steht, kann er / sie die Therapie allein beginnen. OrganisatorischesTermineIn der Regel bieten wir den ersten Termin innerhalb von 7-14 Tagen an. Bei diesem ersten Gespräch geht es zunächst um ein gegenseitiges Kennenlernen, um eine erste Problemerfassung bzw. um vorläufige Absprachen über Erwartungen und Ziele einer möglichen gemeinsamen Arbeit. Zu Beginn einer Paar- bzw. einer Familientherapie kann es sinnvoll sein, einen wöchentlichen Rhythmus zu vereinbaren. Zu einem späteren Zeitpunkt können größere Intervalle von 2 und mehr Wochen – je nach Entwicklung und Bedürfnislage – abgesprochen werden. Über die Dauer von Therapien können keine allgemeinen Aussagen gemacht werden: In manchen Fällen sind 5 bis 10 Sitzungen völlig ausreichend. Gelegentlich ist eine längere Begleitung sinnvoll. Die einzelnen Sitzungen dauern gewöhnlich 60 Minuten. Bei Paar- und Familientherapien ist es oft effektiver, die Sitzungen auf 90 Minuten zu verlängern. Die Systemische Paar- und Familientherapie bzw. die Gestalttherapie werden – anders als im Ausland – von den Krankenkassen nicht anerkannt und somit auch nicht finanziert. Die Kosten müssen vom Klienten selbst getragen werden. Zu uns: |
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